Mittwoch, 20. Februar 2013

Zwei neue Vorstandsmitglieder

Geehrte und Gewählte der Plusport-Behindertensport-Sektion Appenzeller Vorderland (Bild: pd)

MV von Behindertensport Vorderland: Auf Aktuarin Eva Drexel folgt Marcel Kelemen, und für Cornelia Inauen vertritt Vreni Bruderer die Mittwochsgruppe in der Technischen Kommission.

BEHINDERTENSPORT. Nach dem Nachtessen im Gasthof Krone in Wolfhalden eröffnete Martin Frischknecht (Walzenhausen) die 41. Mitgliederversammlung der Plusport-Behindertensport-Sektion Vorderland. Er blickte auf einen gelungenen runden Geburtstag zurück. Höhepunkt waren die Organisation der DV von Plusport Schweiz und die Fahrt ins Blaue mit Walensee-Schifffahrt und Bergwanderung zum Pizol. Martin Frischknecht denkt über seine Nachfolgeregelung nach, weil er bereits sein zehntes Präsidialjahr beginnt.

Kassier Hans Lutz (Heiden) bestätigte die gute Verankerung des BSV in der Region mit der Verkündung eines kleinen Überschusses. Mit Lichtbildern liessen die Technische Kommission und das Leiterteam die vielen sportlichen Ereignisse wie die Turnstunde mit der Männerriege Oberegg, die Turnunterhaltung Oberegg, den Schweizerischen Plusport-Tag in Magglingen oder die zweitägige Velotour nach Rapperswil Revue passieren.

Zwei neue Vorstandsmitglieder
Nach dem Rücktritt von Aktuarin Eva Drexel (Grub) übernimmt Marcel Kelemen (Wald) das Amt. Für Cornelia Inauen (Walzenhausen) konnte Vreni Bruderer (Diepoldsau) als Vertreterin der Mittwochsgruppe für den Vorstand gewonnen werden. Beide nehmen auch Einsitz in der Technischen Kommission, zusammen mit TK-Präsidentin Angela Böhler (Heiden) sowie Aschi Städler (Heiden), Claudia Niederer (Walzenhausen) und Enza Welz (Wald). Die weiteren Vorstandsmitglieder mit Präsident Martin Frischknecht, Vizepräsident Albert Ebneter (Heiden), Kassier Hans Lutz, TK-Präsidentin Angela Böhler, Doris Eugster (Grub) und Elisabeth Gröli (Rehetobel) sowie die Revisoren Heinz Brunner (Heiden) und Silvan Wüst (Heerbrugg) erfuhren Wiederwahl.

Für 235 Jahre geehrt
Seit 25 Jahren turnen und schwimmen Ruth Ebneter (Heiden) und Jolanda Zingg (Rehetobel) beim BSV. Sie erhielten für ihre Treue die Freimitgliedschaft. 20 Jahre gehören Albert Ebneter (Heiden) – vom Präsidenten als «Mister Behindertensport» tituliert – und Aschi Städler (Heiden) dem Leiterteam an. Aktiv Turnende sind seit 20 Jahren Rosmarie Serena (Rehetobel), seit 15 Jahren Bruno Kaufmann, Konrad Willi (beide Rorschach) und Martin Leupp (Walzenhausen). Seit zehn Jahren dabei ist Leiterin Gina Walser (Walzenhausen) sowie die Sportlerinnen Ruth Metz und Sabrina Schoch (beide Rehetobel).

Mit Applaus wurde auch das zehnjährige Jubiläum der Kindergruppe quittiert. Herzlich verdankt wurden die je sechs Jahre Vorstandsarbeit von Eva Drexel und Claudia Inauen. Zum Schluss verlieh die Versammlung Ehrenmitglied Isabelle Kürsteiner für ihre vielfältigen Einsätze nach ihrem Rücktritt den Titel der Ehrenpräsidentin. Die Walzenhauserin hatte das Präsidium während zehn Jahren geführt.

Jahresprogramm
Auf die beliebten Anlässe Turnen mit der Männerriege Oberegg, Plusport-Tag in Magglingen, Velotour, Minigolf und die Ausflüge der Montagsgruppe zusammen mit Sport für Kinder und den Schwimmern sowie der Mittwochsgruppe wird in diesem Jahr nicht verzichtet. Natürlich gibt es einen Klaushöck zusammen mit allen externen Helfern. (pd)

Samstag, 8. Dezember 2012

Vor grossem Publikum gekämpft

Andrea Sonderegger auf dem Weg zur kleinsten Differenz des Tages. (Bild: iks)


Am 24. Chlausschwimmen in Gais gewannen am Sonntag im Differenzschwimmen der Plusportler Andrea Sonderegger, Vorderland, und Jacques Henriques, Innerrhoden.

ISABELLE KÜRSTEINER

SCHWIMMEN. Innerhalb der Wettkämpfe der Kinder aus der ganzen Deutschschweiz bietet der Schwimmclub Gais auch Wettkämpfe für Plusportler an. Am vergangenen Sonntag massen sich bei den Plusportlern 14 Damen und 20 Herren aus den Appenzeller Gruppen Innerrhoden, Vorder-, Mittel- und Hinterland im Differenzschwimmen über 25 Meter.

Faire Bedingungen
Das bedeutete, dass die Sportlerinnen und Sportler die Bahn mit oder ohne Schwimmhilfe sowie mit oder ohne Begleitung in zwei Durchgängen absolvieren mussten. Im Differenzschwimmen ist kein Schwimmstil vorgeschrieben; gewertet wird die Zeitdifferenz zwischen den beiden Läufen. Bei diesem Modus können sich gute Schwimmer mit Anfängern oder aber begleitete mit unbegleiteten messen, denn es geht einzig um den Zeitunterschied. Ziel der Startenden ist natürlich eine Medaille, wie bei allen Wettkämpfenden; trotzdem wird das Mitmachen vor dem Gewinnen in den vier Appenzeller Sportgruppen gefördert. Vor drei Jahren hatten das Mittel- und das Hinterland, vor zwei das Vorderland und Uzwil, vor Jahresfrist insbesondere die Mittelländer brilliert. Dies zeigt, dass es allen Schwimmenden möglich ist, bei guter Tagesform auf dem Podest zu stehen und eine Medaille abzuholen. Trotzdem gibt es verschiedene Schwimmerinnen und Schwimmer, die sich seit Jahren im vorderen Feld klassieren. Nun, die Mittelländer waren auch am Sonntag erfolgreich, ergatterten sie doch bei den Herren Bronze. Reto Oertli belegte mit 0,17 Sekunden Differenz hinter Jacques Henriques aus Innerrhoden mit 0,06 Sekunden und Michael Sutter ebenfalls aus Innerrhoden mit 0,1 Sekunden Unterschied den dritten Rang, wobei Michael Sutter ein Schwimmer ist, der sich stets in den olympischen Diplomrängen klassiert.

Vorderland vor Hinterland
Ebenso ausgeglichen zeigte sich das «Damen-Stockerl». Während bei den Herren Innerrhoder Können und Wettkampfglück auf ihrer Seite hatten, obsiegte bei den Damen Andreas Sonderegger, Vorderland, mit der kleinsten Differenz des Tages, mit nur 0,05 Sekunden. Die Obereggerin, also auch eine Innerrhoderin, die aufgrund der geografischen Verhältnisse seit mehr als zwanzig Jahren bei den Vorderländern trainiert, belegte in den vergangenen beiden Jahren die Plätze drei, respektive zwei. Hinter Sonderegger klassierten sich die Hinterländerinnen, Corinne Bleiker mit 0,1 und Jasmin Niederegger mit 0,45 Sekunden Unterschied.

Bestens integriert
Mit der Durchführung des 24. Chlausschwimmens ist es dem Gaiser Schwimmclub einmal mehr gelungen, die Plusportler bestens zu integrieren, denn ihre Disziplin wurde inmitten denjenigen der Kinder am Nachmittag gelegt. So konnten die Plusportler vor grossem Publikum schwimmen, ein Erlebnis, dass sie sonst eher selten vorfinden. Die jungen Athletinnen zollten ihren Plusport-Kollegen Respekt und feuerten sie bis zum Anschlagen nach jeweils 25 Metern an. Eine weitere Tradition ist den Schwimmern ebenfalls sehr liebgeworden, ihre Leistung wird in einem Diplom festgehalten. Dieses Diplom wird dann zu Hause sorgfältig ausgestellt, aufgehängt, liebevoll in einem Ordner oder in einer speziellen Schublade aufbewahrt. Ebenso beliebt wie die Medaillen und das Diplom ist das Klaussäckli nach dem Schwimm-Einsatz.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Loom bei den Vorderländer Plusportlern


VORDERLAND. Der Klaushöck der Vorderländer beinhaltete Höhepunkt um Höhepunkt: vom Loom-Konzert bis zur Geburtstagstorte.

Am Klaushöck der Vorderländer begeisterte nach Silvias Musikanten aus Altstätten Loom mit ihren Blue-, Soul-, Groove- und Rockklängen. Insbesondere die Jugendlichen feierten die Gruppe ab. Dann verwöhnten die «Walzehuuser Hobbyköch» die über hundert Gäste mit einem feinen Viergangmenü, und die Montagsgruppe liess mit ihrem Auftritt nochmals von vergangenen Ferien und warmer Sonne träumen, führten sie doch ihre Ferien-Gymnastik unter der Leitung von Aschi Städler, Albert Ebneter und Elisabeth Gröli auf. Einstudiert wurde der Bühnenauftritt für die Oberegger Turnunterhaltung.

Dann wurde es plötzlich still, ganz still, denn Klaus und Schmutzli kamen mit einem grossen Buch. Sie hatten viel zu loben, die Sportler für ihren Einsatz und das Leiterteam für seine Hilfe. Auch bekamen sie Sprüchli, Musikstücke und Lieder vorgetragen, ja sogar eine Zeichnung geschenkt. Nach diesen Highlights folgte das Dessert. Wunderbar dekoriert mit Kerzen wurde die gespendete, riesige Geburtstagstorte hereingefahren. Einmal mehr feierte die Vorderländer Sportfamilie ihren 40. Geburtstag in diesem Jahr. Natürlich erinnerten sich so mancher Sportler und so manche Sportlerin an vergangene Ereignisse der letzten Jahre. Darunter auch Ruedi Moesle aus Walzenhausen. Er ist das älteste aktive Mitglied im Plusport Vorderland und kann sich an lustige Reminiszenzen in über dreissig Jahren Mitgliedschaft erinnern.

40-Jahr-Jubiläum gefeiert: Immer noch besucht er regelmässig die Montags-Turnstunden sowie die zweiwöchentlichen Schwimmlektionen im Hotel Walzenhausen. Die Rede war von lustigen Ausflügen und Klausabenden, aber auch von wunderbaren Velotouren, Wettkämpfen in Gonten, Gais, dem Fürstentum Liechtenstein und in Magglingen. Freude bereiten immer wieder die abwechslungsreichen Trainings sowie die Spezial-Turnstunden mit befreundeten Vereinen, wie der Männerriege Oberegg, dem Unihockey Rehetobel, Handballern, Fussballern und weiteren Athleten aus der Ostschweiz.

Letzte Gelegenheit, das 40-Jahr-Jubiläum zu feiern, ist der öffentliche Silvesterapéro im evangelischen Kirchgemeindehaus in Heiden und die Mitgliederversammlung im Februar kommenden Jahres. (iks)

Montag, 14. Mai 2012

Vorderland begrüsst die Schweiz

Die Vorderländer grüssten die Schweiz mit zwei Bühnenproduktionen. (Bild: iks)

40 Jahre Behindertensport Vorderland: Anlässlich des runden Geburtstages organisierten die Vorderländer die Delegiertenversammlung von Plusport Schweiz.

BEHINDERTENSPORT. Als sich die Gemeinde Heiden vor etwas mehr als 40 Jahren entschied, die Gerbe-Turnhalle rollstuhlgängig zu bauen, war es für Claudia und Peter Eggenberger aus Wolfhalden klar, dass sie fortan nicht nur in Teufen bei den Mittelländern mithelfen, sondern, dass sie in Heiden eine neue Sportgruppe für Menschen mit Behinderung aufziehen wollten.

So begannen im Jahr 1972 regelmässige Turnstunden am Montagabend mit zwei Leitern und fünf behinderten Sportlern aus den Gemeinden Rehetobel, Wolfhalden und Rheineck. Der BSV war geboren worden, dank dem Verständnis der Gemeinde Heiden und der Hartnäckigkeit von Eggenbergers. Nach und nach folgten ein Schwimm-Angebot im Hotel Walzenhausen, eine zweite Turnstunde am Mittwochnachmittag und eine Turnstunde für Kinder am Freitagnachmittag. Heute werden die verschiedenen Sportangebote und über 30 Wochenendaktivitäten pro Jahr von einem 30-köpfigen Leiterteam für rund neunzig Sportlerinnen und Sportlern aus den Vorderländer Gemeinden, Oberegg, Rheineck und bis Rorschach angeboten.

Gute Verankerung in Region
Neben den regelmässigen Schwimm- und Turnstunden werden Projekte mit Turnvereinen sowie polysportiven Vereinigungen durchgeführt. Die Vorderländer Familie wächst entgegen dem schweizerischen Trend jedes Jahr. Einziger Wermutstropfen ist die Mittwochsgruppe, weil sich zwischen 15 und 17 Uhr wenige Helferinnen und Helfer finden, die sich für die Sportler engagieren können. Sonst ist es den Vorderländern unter der Führung von Martin Frischknecht, Walzenhausen, immer gelungen, für ihre zahlreichen Unternehmungen – vom Minigolf-Besuch bis zur zweitägigen Velotour – genügend Helferinnen und Helfer zu finden. Grosse Stützen waren in der Vergangenheit die Turnvereine Heiden und Walzenhausen sowie die Männerriege Oberegg. Der STV Walzenhausen wurde gar zum Vorreiter der Integration, als er vor Jahrzehnten als erster Turnverein überhaupt die Vorderländer als fixe Gäste zu ihren Unterhaltungsabenden einlud. Die Männerriege Oberegg wiederum lud die Vorderländer erstmals zu einer gemeinsamen Turnstunde ein. Diese Idee wurde ebenfalls im ganzen Land aufgenommen, es entstanden in der Folge überall in der Schweiz solche Zusammenarbeiten. Das gipfelte in einem gemeinsamen Auftritt von Plusport Schweiz und dem STV an der Gymnaestrada.

Nachwuchs aus eigenen Reihen
Dank auswärtiger Hilfe war viel möglich, doch auch der eigene Nachwuchs gestaltet bei den Vorderländern heute das Vereinsgeschehen massgeblich mit. So arbeiten die ehemaligen Jugendgruppen-Mitglieder Angela Böhler-Ebneter, Heiden, und Doris Eugster, Grub, im Vorstand mit. Das ehemalige Sportmitglied Monika Kellenberger ist heute Mitglied des Leiterteams der Mittwochgruppe und die Väter Albert Ebneter, Heiden, Hans Lutz, Heiden und Martin Frischknecht, Walzenhausen, engagieren sich ebenfalls seit Jahren im Vorstand. Immer wieder ist es den Vorderländern gelungen, Fachpersonen einzubinden, so Physiotherapeutin Elisabeth Gröli aus Rehetobel oder deren Kollegin Eva-Maria Steiner aus Rorschach. Einen Glückstreffer landete der BSV mit der Verpflichtung von Aschi Städler. Seit Jahren choreographiert er die Auftritte der Vorderländer, so auch an der Geburtstag-DV im Kursaal Heiden.

Dank vom Regierungsrat
An der DV dankte Regierungsrat Rolf Degen für die Freiwilligenarbeit, für Zeit und Energie, die das ganze Jahr hindurch aufgewendet werden. Er stellte fest, dass ohne ehrenamtliche Tätigkeiten und dem dafür nötigen Idealismus das ganze Sportsystem nicht funktionieren würde. (iks)

Freitag, 30. März 2012

Startschuss zum 40. Geburtstag

Konrad Thurnheer aus Rheineck ist jetzt Ehrenmitglied. Bild: Isabelle Kürsteiner
Die Behindertensportgruppe Vorderland feiert ihren 40. Geburtstag mit einem besonderen Ausflug. Konrad Thurnheer aus Rheineck wurde Ehrenmitglied.

ISABELLE KÜRSTEINER

BEHINDERTENSPORT. Was vor vierzig Jahren mit einer Handvoll Turner begann, ist heute auf über hundert Mitglieder angewachsen. Vor vier Jahrzehnten halfen Claudia und Peter Eggenberger aus Wolfhalden in der Sportgruppe Mittelland und baten die Gemeinde Heiden, beim Erstellen der Gerbe-Turnhalle eine Rollstuhlrampe einzurichten. Nur so sei es möglich, im Vorderland ein Sportangebot für Menschen mit Behinderung aufzubauen. Die Gemeinde Heiden nahm den Wunsch auf und so gründeten Eggenbergers 1972 die Vorderländer Gruppe. Dank viel Freiwilligenarbeit wuchs die Sektion. Neue Angebote wie ein Schwimmbetrieb im Hotel Walzenhausen, eine zweite Turnstunde pro Woche und die Gruppe Sport für Kinder wurden ins Leben gerufen. Dank der guten Verankerung in der Region mangelte es nicht an finanzieller Unterstützung für Spezialangebote wie der zweitägigen Velotour oder dem Besuch des PluSporttages in Magglingen.

Dank für Freiwilligeneinsätze
An der 40. Mitgliederversammlung unterstrich Präsident Martin Frischknecht, dass der Verein ohne freiwillige Helfer nicht existieren könnte. Er dankte und hatte bereits jedem Leiterteammitglied eine schriftliche Urkunde zukommen lassen. Angela Böhler, Präsidentin der Technischen Kommission, konnte von einem erfolgreichen, unfallfreien Jahr berichten. Erfreut stellte sie fest, dass die Leiterteam-Weiterbildungen zum Thema Kinesiologie gut besucht worden waren. Im Jubiläumsjahr wird ein ganz besonderer ganztägiger Vereinsausflug organisiert. Dieser Ausflug ist dank der tatkräftigen Unterstützung von Gönnern möglich.

Ehrenmitglied Thurnheer
Im Jubiläumsjahr gab es keine Rücktritte in den Kommissionen. Dem Vorstand gehören Präsident Martin Frischknecht, Walzenhausen, Vizepräsident Albert Ebneter, Heiden, Kassier Hans Lutz, Heiden, Aktuarin Eva Drexel, Grub, TK-Präsidentin Angela Böhler, Heiden, TL Mittwoch Cornelia Inauen, Jahrmarktverantwortliche Doris Eugster, Grub, und Beisitzerin Elisabeth Gröli an. Die Technische Kommission setzt sich aus Angela Böhler, Aschi Städler, Heiden, Cornelia Inauen, Claudia Niederer, Walzenhausen, Enza Welz, Wald, und Eva Drexel zusammen. Revisoren sind Heinz Brunner, Heiden, und Silvan Wüst, Heerbrugg.

Nach 35 Mitgliedschafts-Jahren verlieh die Versammlung Konrad Thurnheer die Ehrenmitgliedschaft. Geehrt wurden aber auch Margrith Waller, Rehetobel, und Robert Nänni, Wald/Trogen, für 20 Jahre, Monika Hälg, Rorschach, Margrit Keller, Rehetobel, Hanspeter Trümpler, Walzenhausen, für 15 Jahre und Walter Lengweiler, Walzenhausen, für zehn Jahre Mitgliedschaft. Zum Schluss dankte Martin Frischknecht für das Vertrauen und wies auf die ganz speziellen Höhepunkte, die Organisation der schweizerischen Delegiertenversammlung in Heiden und die Auftritte an der Turnerunterhaltung in Oberegg hin.